Kielhorn:„Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen müssen ihre Arbeit fortsetzen können“
01. Februar 2010 0 KommentareGifhorn. Die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Ines Kielhorn, begrüßte den Kursschwenk bei der CDU bezüglich der Zusammenarbeit von Arbeitsagentur und Kommunen bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Beide leisten in den so genannten Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) vorbildliche Arbeit.
Zudem werde durch die Zusammenarbeit von Landkreis Gifhorn und der Arbeitsagentur Helmstedt Geld gespart. „Für die betroffenen Menschen im Landkreis, aber auch die Beschäftigten in den ARGEn bedeutet dies, dass die bewährte Zusammenarbeit fortgesetzt werden kann“, betonte Kielhorn.
Ausdrücklich sprach die SPD-Politikerin ihren Dank aus in Richtung des Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil sowie der Landtagsabgeordneten Klaus Schneck und Detlef Tanke, die bei dem Thema immer Kurs gehalten haben.
„Jetzt sei es an der CDU den Lippenbekenntnissen auch Taten folgen zu lassen. Die SPD stehe für eine Grundgesetzänderung zur Verfügung. Ziel ist es, das bestehende Modell fortsetzen zu können und daför die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen“, betonte die Fraktionsvorsitzende.
Arbeit
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